Use Sources to Enhance Comprehension Practice Test
•11 QuestionsLies den Haupttext (ca. 220–250 Wörter) und die Quellen als Kontext:
Haupttext: Deutschland treibt seit 2023 den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran, um den Umstieg auf Elektromobilität zu beschleunigen. Neue Förderprogramme unterstützen Schnellladeparks an Autobahnen und Ladepunkte in Wohnquartieren. Kommunen müssen dabei Flächen ausweisen und Genehmigungen beschleunigen; zugleich klagen Netzbetreiber über Engpässe beim Anschluss. In ländlichen Regionen entsteht ein Gerechtigkeitsproblem: Wer kein Eigenheim mit Wallbox besitzt, ist auf öffentliche Ladepunkte angewiesen, die dort seltener sind. Befürworter sehen im Ausbau eine Chance für regionale Wertschöpfung und bessere Luftqualität, während Skeptiker steigende Strompreise und eine „Ladesäulenbürokratie“ befürchten. Die Bundesregierung betont, dass Ladepunkte nur dann Akzeptanz schaffen, wenn sie verlässlich funktionieren und transparent bepreist werden.
Quelle 1 (Kurzbericht KfW, 2024): „Investitionen stocken weniger am Geld als an Genehmigungsdauer und Netzanschluss.“ (KfW 2024)
Quelle 2 (Zeitungsartikel, 2025): „In Landkreisen mit wenigen Ladepunkten bleibt die E-Auto-Quote deutlich niedriger.“ (Regionalzeitung 2025)
Frage: Welche Schlussfolgerung lässt sich aus Haupttext und Quelle 2 zur regionalen Akzeptanz der Elektromobilität ziehen?
Lies den Haupttext (ca. 220–250 Wörter) und die Quellen als Kontext:
Haupttext: Deutschland treibt seit 2023 den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran, um den Umstieg auf Elektromobilität zu beschleunigen. Neue Förderprogramme unterstützen Schnellladeparks an Autobahnen und Ladepunkte in Wohnquartieren. Kommunen müssen dabei Flächen ausweisen und Genehmigungen beschleunigen; zugleich klagen Netzbetreiber über Engpässe beim Anschluss. In ländlichen Regionen entsteht ein Gerechtigkeitsproblem: Wer kein Eigenheim mit Wallbox besitzt, ist auf öffentliche Ladepunkte angewiesen, die dort seltener sind. Befürworter sehen im Ausbau eine Chance für regionale Wertschöpfung und bessere Luftqualität, während Skeptiker steigende Strompreise und eine „Ladesäulenbürokratie“ befürchten. Die Bundesregierung betont, dass Ladepunkte nur dann Akzeptanz schaffen, wenn sie verlässlich funktionieren und transparent bepreist werden.
Quelle 1 (Kurzbericht KfW, 2024): „Investitionen stocken weniger am Geld als an Genehmigungsdauer und Netzanschluss.“ (KfW 2024)
Quelle 2 (Zeitungsartikel, 2025): „In Landkreisen mit wenigen Ladepunkten bleibt die E-Auto-Quote deutlich niedriger.“ (Regionalzeitung 2025)
Frage: Welche Schlussfolgerung lässt sich aus Haupttext und Quelle 2 zur regionalen Akzeptanz der Elektromobilität ziehen?