Conversational German Quiz: Travel And Transportation Vocabulary
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Travel And Transportation VocabularyQuestion 1 of 20

Jan plant eine Reise mit verschiedenen Verkehrsmitteln. Er liest in der App: 'Gesamtreisezeit: 3h 45min. S-Bahn zum Hauptbahnhof (22 min), ICE nach Hamburg (2h 15min), dann Bus zum Hotel (35 min). Hinweis: Nur 8 Minuten Umsteigezeit am Hauptbahnhof. Bei Verspätung der S-Bahn Alternative: Taxi zum Bahnhof (15 min, ca. 25€).'

Was ist das Hauptrisiko bei Jans Reiseplan?

Die Gesamtreisezeit ist zu lang für eine Tagesreise
Die Umsteigezeit am Hauptbahnhof ist sehr knapp bei drei Verkehrsmitteln
Das Taxi ist zu teuer als Alternative zur S-Bahn
Der Bus am Ende könnte bei Verspätung des ICE nicht mehr fahren
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Conversational German Quiz

Conversational German Quiz: Travel And Transportation Vocabulary

Practice Travel And Transportation Vocabulary in Conversational German with focused quiz questions that help you check what you know, review explanations, and build confidence with test-style prompts.

What this quiz covers

This quiz focuses on Travel And Transportation Vocabulary, giving you a quick way to practice the rules, question types, and explanations that matter most for Conversational German.

How to use this quiz

Try each quiz question before looking at the correct answer. Use the explanations to review missed ideas, then come back to similar questions until the pattern feels familiar.

All questions

Question 1

Jan plant eine Reise mit verschiedenen Verkehrsmitteln. Er liest in der App: 'Gesamtreisezeit: 3h 45min. S-Bahn zum Hauptbahnhof (22 min), ICE nach Hamburg (2h 15min), dann Bus zum Hotel (35 min). Hinweis: Nur 8 Minuten Umsteigezeit am Hauptbahnhof. Bei Verspätung der S-Bahn Alternative: Taxi zum Bahnhof (15 min, ca. 25€).'

Was ist das Hauptrisiko bei Jans Reiseplan?

  1. Die Gesamtreisezeit ist zu lang für eine Tagesreise
  2. Die Umsteigezeit am Hauptbahnhof ist sehr knapp bei drei Verkehrsmitteln (correct answer)
  3. Das Taxi ist zu teuer als Alternative zur S-Bahn
  4. Der Bus am Ende könnte bei Verspätung des ICE nicht mehr fahren
Explanation: 8 Minuten Umsteigezeit ist sehr knapp, besonders da schon eine Taxi-Alternative erwähnt wird. Bei Verspätung verpasst er den ICE. A ist subjektiv (3h45min ist normal), C ist irrelevant für das Risiko, D ist möglich, aber das knappere Risiko ist am Hauptbahnhof.

Question 2

Am Flughafen hört Anna diese Durchsage: 'Fluggäste des Fluges LH 442 nach Barcelona werden gebeten, sich umgehend zum Gate B12 zu begeben. Der Flug ist zum sofortigen Einsteigen bereit. Letzter Aufruf für Fluggäste mit Sitzplätzen in den Reihen 15 bis 30.'

Was kann Anna aus dieser Durchsage schließen, wenn sie Sitzplatz 22A hat?

  1. Ihr Flug hat Verspätung und sie sollte zum Gate gehen
  2. Sie ist in der letzten Boarding-Gruppe und muss sich beeilen (correct answer)
  3. Sie kann noch warten, da nur bestimmte Reihen aufgerufen wurden
  4. Der Flug ist überbucht und sie braucht einen neuen Sitzplatz
Explanation: Sitzplatz 22A liegt in Reihe 22, also zwischen 15-30. 'Letzter Aufruf' bedeutet final call, sie muss sich also beeilen. A ist falsch (keine Verspätungsinfo), C ist falsch (sie IST in den aufgerufenen Reihen), D ist falsch (keine Info über Überbuchung).

Question 3

Eine Touristin fragt nach dem Weg zur Oper und bekommt diese Antwort: 'Mit der Straßenbahn sind es drei Stationen, aber Sie müssen zweimal umsteigen. Zu Fuß brauchen Sie etwa 20 Minuten geradeaus. Mit dem Taxi sind es 8 Minuten, kostet aber etwa 12 Euro.' Welche Information fehlt für eine optimale Entscheidung?

  1. Der Preis für die Straßenbahnfahrt und wie lange sie dauert (correct answer)
  2. Ob die Straßenbahn überhaupt noch fährt zu dieser Zeit
  3. Die genaue Adresse der Oper für das Taxi
  4. Ob der Fußweg sicher und gut beleuchtet ist
Explanation: Für einen Vergleich der drei Optionen fehlen Kosten und Dauer der Straßenbahn. Die anderen Infos (Zeit: 20min zu Fuß, 8min Taxi; Kosten: 12€ Taxi) sind gegeben. B könnte relevant sein, wird aber nicht aus dem Kontext ersichtlich, C ist unwichtig (Taxifahrer kennt die Oper), D ist situationsabhängig.

Question 4

Herr Weber ruft ein Taxi und sagt: 'Ich muss in 20 Minuten am Flughafen sein, aber ich habe nur Bargeld dabei.' Der Taxifahrer antwortet: 'Das schaffen wir, aber normalerweise nehmen wir nur Karten. Bargeld geht auch, aber dann kostet es 5 Euro extra.' Was bedeutet diese Situation für Herrn Weber?

  1. Er muss zuerst Geld abheben, bevor er mitfahren kann
  2. Er kann mitfahren, zahlt aber mehr als den normalen Tarif (correct answer)
  3. Er muss ein anderes Taxi suchen, das Bargeld akzeptiert
  4. Er kann nur mitfahren, wenn er eine Karte organisiert
Explanation: Der Taxifahrer akzeptiert Bargeld gegen einen Aufpreis von 5 Euro. Herr Weber kann also fahren, zahlt aber mehr. A ist falsch, weil er bereits Bargeld hat. C ist falsch, weil dieses Taxi Bargeld akzeptiert. D ist falsch, weil eine Karte nicht nötig ist.

Question 5

Julia ruft bei einer Autovermietung an: 'Ich brauche ein Auto für 3 Tage.' Die Antwort: 'Kleinwagen 29€/Tag, Mittelklasse 45€/Tag, beide plus 0,15€ pro Kilometer. Oder Pauschalpreis: Kleinwagen 120€, Mittelklasse 180€ für 3 Tage, jeweils inklusive 500 Kilometer.' Bei welcher Kilometerzahl lohnt sich der Pauschalpreis für den Kleinwagen?

  1. Ab 150 Kilometern, da dann die Kilometerkosten den Pauschalpreis übersteigen
  2. Ab 220 Kilometern, da dann Tagesmiete plus Kilometerkosten teurer werden (correct answer)
  3. Ab 500 Kilometern, da dies die Grenze der inkludierten Kilometer ist
  4. Ab 300 Kilometern, da dies die Hälfte der Pauschal-Kilometer ist
Explanation: Tagesmiete: 3×29€ = 87€ plus 0,15€/km. Pauschalpreis: 120€. Gleichstand bei: 87 + 0,15x = 120, also 0,15x = 33, x = 220 km. Ab 221 km ist der Pauschalpreis günstiger als die Tagesmiete mit Kilometergebühr.

Question 6

Sophie ist am Bahnhof und hört diese Durchsage: 'Der Regionalexpress nach Köln von Gleis 7 hat 15 Minuten Verspätung wegen eines Fahrzeugschadens. Reisende nach Köln können alternativ den IC von Gleis 12 nehmen, Abfahrt in 5 Minuten, mit Umsteigen in Düsseldorf.' Sophie hat schweres Gepäck.

Welcher Aspekt ist für Sophies Entscheidung am wichtigsten, und was folgt daraus?

  1. Die Gesamtreisezeit - sie sollte den IC nehmen, da er früher ankommt
  2. Die Bequemlichkeit - sie sollte warten, da der RE mehr Platz für Gepäck hat
  3. Die Pünktlichkeit - sie sollte den IC nehmen, da er keine Verspätung hat
  4. Das schwere Gepäck - sie sollte den RE nehmen, um das Umsteigen zu vermeiden (correct answer)
Explanation: When approaching German reading comprehension questions about practical situations, focus on identifying the most relevant factor given the specific circumstances described. Here, you need to consider what matters most for someone with heavy luggage making a travel decision. Sophie faces a choice between waiting 15 minutes for the delayed Regional Express (RE) or taking the Intercity train (IC) that leaves in 5 minutes but requires changing trains in Düsseldorf. The key detail is that Sophie has heavy luggage, which makes transferring between trains significantly more difficult and stressful. Answer D correctly identifies that her heavy luggage is the decisive factor. Avoiding the need to change trains (umsteigen) with heavy bags outweighs other considerations like arrival time or punctuality. The RE goes directly to Cologne, eliminating the physical challenge of hauling luggage through stations and onto different trains. Answer A focuses solely on travel time but ignores the practical difficulty of managing heavy luggage during a transfer. Answer B incorrectly assumes regional trains have more luggage space than intercity trains, which isn't necessarily true and isn't mentioned in the passage. Answer C prioritizes punctuality over practicality - while the IC isn't delayed, this advantage disappears when you factor in the burden of transferring with heavy bags. Remember that German reading comprehension questions often test your ability to weigh multiple factors and identify what's most relevant to the specific situation. Always look for personal circumstances (like heavy luggage, traveling with children, or physical limitations) that would influence decision-making in real-world scenarios.

Question 7

Herr Wagner steht vor einem Mietwagenschalter am Flughafen. Der Angestellte sagt: 'Wir haben noch einen Kleinwagen für 45€/Tag oder einen Kombi für 65€/Tag. Beide haben Vollkasko, aber beim Kleinwagen sind 500€ Selbstbehalt, beim Kombi nur 200€.' Herr Wagner ist unsicher wegen seiner Fahrkünste im Ausland. Was ist die wirtschaftlich sinnvollste Entscheidung?

  1. Den Kleinwagen nehmen, da 20€ Unterschied mehr wert sind als 300€ weniger Selbstbehalt
  2. Den Kombi nehmen, da er mehr Platz bietet und sicherer zu fahren ist
  3. Den Kleinwagen nehmen und vorsichtig fahren, um Kosten zu sparen
  4. Den Kombi nehmen, da der niedrigere Selbstbehalt das Risiko reduziert (correct answer)
Explanation: When you encounter rental car scenarios in conversational German, you need to analyze both the language and the practical decision-making involved. Here, the key terms are "Vollkasko" (comprehensive insurance), "Selbstbehalt" (deductible), and understanding risk assessment. The correct choice is D because Herr Wagner explicitly states he's unsure about his driving skills abroad ("unsicher wegen seiner Fahrkünste"). Given this uncertainty, the economically smartest decision focuses on minimizing potential financial risk. The Kombi costs €20 more per day but has a €300 lower deductible (€200 vs €500). If an accident occurs, he saves €300, making the slightly higher daily rate worthwhile insurance against his admitted driving concerns. Answer A incorrectly weighs the daily savings against deductible protection - €20 daily savings become meaningless if you pay €300 more in an accident. Answer B mentions correct factors (space, safety) but doesn't address the core economic question about deductibles and risk. Answer C suggests taking the cheaper option and "driving carefully," but this ignores that he's already expressed doubt about his abilities - hoping to be careful isn't a sound financial strategy. For conversational German business scenarios, always identify the speaker's stated concerns or limitations. When someone expresses uncertainty about their abilities (like driving skills), the economically sensible choice usually involves paying slightly more upfront to reduce potential larger costs later. This reflects practical German decision-making culture that values risk mitigation.

Question 8

Frank steht vor einem Fahrkartenautomaten der Straßenbahn und liest: 'Einzelfahrt 2,80€, 4er-Karte 10€, Tageskarte 7,50€, Wochenkarte 28€.' Er ist fünf Tage in der Stadt und plant täglich 3-4 Fahrten. An zwei Tagen wird er eventuell ein Fahrrad leihen. Welche Kaufstrategie ist am flexibelsten und kostengünstigsten?

  1. Eine Wochenkarte kaufen, da sie alle geplanten Fahrten abdeckt
  2. Drei Tageskarten kaufen für die Tage ohne Fahrrad, sonst 4er-Karten
  3. Täglich entscheiden zwischen Tageskarte und 4er-Karte je nach Fahrplänen (correct answer)
  4. Nur 4er-Karten kaufen, da sie die meiste Flexibilität bieten
Explanation: Bei unsicheren Plänen (Fahrrad an 2 Tagen) ist tägliche Entscheidung am flexibelsten. Tageskarte lohnt sich ab 3 Fahrten (7,50€ vs 3×2,80€=8,40€), 4er-Karte bei weniger Fahrten. A ist unflexibel bei Fahrradtagen. B plant zu starr voraus. D ignoriert, dass Tageskarten bei vielen Fahrten günstiger sind.

Question 9

Lisa ist auf dem Münchener Hauptbahnhof und möchte nach Hamburg fahren. Sie hat ihr Handy verloren und kann die Reise-App nicht benutzen. An der Information erfährt sie: 'Der nächste ICE fährt von Gleis 12 um 14:30 ab, aber er ist ausgebucht. Der RE um 14:45 von Gleis 8 hat noch Plätze, braucht aber 2 Stunden länger. Der ICE um 15:15 von Gleis 12 hat auch noch Plätze.'

Lisa entscheidet sich für die schnellste verfügbare Verbindung. Was muss sie als nächstes tun?

  1. Eine Fahrkarte für den RE um 14:45 kaufen und zu Gleis 8 gehen
  2. Eine Fahrkarte für den ICE um 15:15 kaufen und zu Gleis 12 gehen (correct answer)
  3. Sich auf die Warteliste für den ICE um 14:30 setzen lassen
  4. Den Bahnhofsservice fragen, ob der RE um 14:45 pünktlich ist
Explanation: Der ICE um 14:30 ist ausgebucht (nicht verfügbar). Der RE um 14:45 braucht 2 Stunden länger als ein ICE. Der ICE um 15:15 ist die schnellste verfügbare Option. Lisa muss eine Fahrkarte kaufen und zu Gleis 12. A ist falsch, weil der RE langsamer ist. C ist falsch, weil Wartelisten unsicher sind. D ist irrelevant für die Reisegeschwindigkeit.

Question 10

Am Flughafen München sieht Claudia diese Anzeige: 'S-Bahn zum Hauptbahnhof: 11,20€ Einzelfahrt, 40 Min. Lufthansa Airport Bus: 17€, 45 Min, alle 20 Min. Taxi: ca. 60€, 35 Min. Airport Express: 15€, 30 Min, alle 15 Min.' Sie hat zwei schwere Koffer und wenig Zeit.

Wenn Claudia in 50 Minuten einen wichtigen Termin in der Innenstadt hat, welche Verkehrsmittel-Kombination ist am sichersten?

  1. Taxi nehmen, da es am schnellsten ist und direkt zum Ziel fährt (correct answer)
  2. Airport Express nehmen und dann Taxi vom Hauptbahnhof zum Termin
  3. S-Bahn nehmen und zu Fuß zum Termin gehen, um Staus zu vermeiden
  4. Lufthansa Bus nehmen, da er am zuverlässigsten bei Verkehrsproblemen ist
Explanation: 50 Min sind sehr knapp. Taxi (35 Min) bietet die beste Chance, rechtzeitig anzukommen, und bringt sie direkt zum Ziel. Mit schwerem Gepäck und Zeitdruck ist das die sicherste Option trotz höherer Kosten. B braucht 30+15 Min = 45 Min plus Umsteigen. C und D sind bei der knappen Zeit zu riskant.

Question 11

Thomas fragt einen Passanten: 'Entschuldigung, wie komme ich zum Stadtmuseum?' Der Passant antwortet: 'Nehmen Sie die U3 Richtung Nordpark, steigen Sie an der Haltestelle Kulturzentrum aus, dann noch 200 Meter zu Fuß.' Thomas stellt fest, dass er kein Kleingeld für die U-Bahn hat. Was beschreibt am besten seine Situation?

  1. Er kann die Route nicht nutzen und muss eine alternative Transportmethode finden
  2. Er sollte zuerst Kleingeld wechseln und dann die beschriebene Route nehmen
  3. Er kann trotzdem fahren, da moderne U-Bahnen meist Kartenzahlung akzeptieren (correct answer)
  4. Er muss den Passanten nach einer anderen Route ohne öffentliche Verkehrsmittel fragen
Explanation: In den meisten deutschen Städten kann man U-Bahn-Tickets an Automaten mit EC-Karte oder Kreditkarte kaufen, auch per Handy-App. Kleingeld ist meist nicht nötig. A und D sind zu drastisch. B ist unnötig, da andere Zahlungsmethoden verfügbar sind.

Question 12

Frau Müller steht vor einem Parkscheinautomaten: 'Montag-Freitag 9-18 Uhr: 2€/Stunde. Samstag 9-14 Uhr: 1€/Stunde. Sonntag kostenfrei. Höchstparkdauer: 4 Stunden.' Es ist Samstag 13:30 Uhr und sie plant, um 16:00 Uhr zurück zu sein. Was sollte sie tun?

  1. 2€ zahlen für 2,5 Stunden Parken bis 16:00 Uhr
  2. 1€ zahlen für eine halbe Stunde bis 14:00 Uhr, danach ist es kostenfrei (correct answer)
  3. 1,50€ zahlen für 1,5 Stunden, da ab 14:00 Uhr andere Tarife gelten
  4. Nichts zahlen, da sie nach 14:00 Uhr noch länger parkt als vorher
Explanation: Von 13:30-14:00 (30 Min) kostet es 1€. Ab 14:00 Uhr samstags ist Parken kostenfrei bis Sonntag. Sie zahlt nur für die Zeit bis 14:00. A berechnet falsch für die ganze Zeit. C gibt es keinen Hinweis auf andere Tarife. D ist falsch - sie muss für die Zeit vor 14:00 zahlen.

Question 13

Sarah steht an einer Bushaltestelle und sieht dieses Schild: 'Bus 47: Mo-Fr alle 15 Min (6:00-22:00), Sa-So alle 30 Min (8:00-20:00)'. Es ist Samstag, 19:45 Uhr. Was kann sie über den nächsten Bus sagen?

  1. Der nächste Bus kommt in maximal 15 Minuten, da noch Betriebszeit ist
  2. Der nächste Bus kommt um 20:00 Uhr, danach ist Betriebsschluss (correct answer)
  3. Sie muss bis Montag warten, da der Samstagsverkehr bereits beendet ist
  4. Der nächste Bus kommt in maximal 30 Minuten, je nach letzter Abfahrt
Explanation: Samstags fahren Busse alle 30 Min von 8:00-20:00. Um 19:45 ist noch Betriebszeit, aber der letzte Bus fährt um 20:00. A ist falsch (15 Min gilt nur Mo-Fr). C ist falsch (es ist noch vor 20:00). D ist falsch (der letzte Bus ist um 20:00, also in 15 Min).

Question 14

An der Bushaltestelle hängt dieser Fahrplan: 'Linie 23 - Wochentags: 6:15, 6:45, 7:15, 7:45, dann alle 30 Min bis 22:15. Samstag: 7:00, 8:00, dann stündlich bis 20:00.' Es ist Freitag 19:30 Uhr.

Maria verpasst den nächsten Bus knapp. Wann kommt der übernächste, und was kann sie in der Zwischenzeit tun?

  1. Um 20:30 Uhr; sie kann eine Stunde warten oder alternative Verkehrsmittel prüfen (correct answer)
  2. Um 20:15 Uhr; sie kann 45 Minuten warten oder zu Fuß einen Teil gehen
  3. Um 21:00 Uhr; sie kann 90 Minuten warten oder ein Taxi nehmen
  4. Um 20:00 Uhr; sie kann 30 Minuten warten oder jemanden um eine Fahrt bitten
Explanation: Wochentags alle 30 Min. Nächster Bus nach 19:30 ist um 20:00, übernächster um 20:30. Eine Stunde Wartezeit ist lang genug, um Alternativen zu erwägen. B nennt falsche Zeit. C berechnet falsch. D nennt den nächsten, nicht übernächsten Bus.

Question 15

Markus ist am Hauptbahnhof und möchte mit der S-Bahn zum Flughafen. Ein Schaffner sagt ihm: 'Nehmen Sie die S1 oder S8, beide fahren zum Flughafen. Die S1 fährt alle 20 Minuten und braucht 45 Minuten. Die S8 fährt alle 10 Minuten, aber braucht 55 Minuten, weil sie mehr Haltestellen hat.'

Markus muss in genau 60 Minuten am Flughafen sein. Welche Strategie ist am sichersten, und warum?

  1. S1 nehmen, da die kürzere Fahrtzeit mehr Pufferzeit für Verspätungen lässt (correct answer)
  2. S8 nehmen, da sie häufiger fährt und er weniger warten muss
  3. S1 nehmen, aber nur wenn sie in den nächsten 15 Minuten kommt
  4. S8 nehmen, da die vielen Haltestellen bedeuten, dass sie pünktlicher ist
Explanation: Für pünktliche Ankunft in 60 Min: S1 braucht max 20 Min Wartezeit + 45 Min Fahrt, lässt aber bei kürzerer Wartezeit mehr Pufferzeit für Verspätungen. S8 braucht max 10 Min Wartezeit + 55 Min Fahrt = 65 Min im Worst Case. Die S1 ist sicherer, da die kürzere Fahrtzeit Spielraum für Verspätungen bietet.

Question 16

Laura steht am Informationsschalter im Bahnhof: 'Nach Hamburg gibt es drei Möglichkeiten heute Abend: ICE um 18:45 für 89€, ausverkauft aber Warteliste möglich. IC um 19:20 für 67€, noch Plätze frei. Nachtzug um 23:10 für 45€ mit Liegewagen für 25€ Aufpreis.' Laura muss morgen um 9:00 Uhr in Hamburg sein.

Wenn Laura Wert auf Komfort legt, aber auch sparsam ist, welche Option bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?

  1. ICE-Warteliste, da er am schnellsten ist und Zeit Geld wert ist
  2. IC um 19:20, da er sicher verfügbar ist und moderate Kosten hat
  3. Nachtzug mit Liegewagen, da sie eine Hotelübernachtung spart (correct answer)
  4. Nachtzug ohne Liegewagen, da er am günstigsten ist bei akzeptablem Komfort
Explanation: Nachtzug mit Liegewagen kostet 70€, spart aber eine Hotelübernachtung (ca. 60-80€) und bietet guten Komfort. Das ist das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. A ist unsicher (Warteliste). B kostet 67€ plus Hotel. D opfert zu viel Komfort für die Ersparnis.

Question 17

Anna steht vor einem Fahrkartenautomaten am Bahnhof. Auf dem Display sieht sie: 'Einzelfahrschein: 3,20€ - Tageskarte: 8,50€ - Wochenkarte: 24,00€'. Sie plant heute drei Fahrten: eine jetzt, eine um 14 Uhr und eine um 19 Uhr zurück nach Hause.

Was ist für Anna heute die kostengünstigste Option, und warum könnte sie trotzdem anders entscheiden?

  1. Drei Einzelfahrscheine für 9,60€; sie könnte die Tageskarte wählen für mehr Flexibilität
  2. Eine Tageskarte für 8,50€; sie könnte Einzelfahrscheine wählen bei Verspätungen (correct answer)
  3. Eine Wochenkarte für 24,00€; sie könnte sparen, wenn sie öfter fährt
  4. Zwei Einzelfahrscheine für 6,40€; sie könnte laufen statt die dritte Fahrt nehmen
Explanation: Drei Einzelfahrscheine kosten 9,60€, die Tageskarte nur 8,50€. Die Tageskarte ist also günstiger. Anna könnte trotzdem Einzelfahrscheine wählen, wenn sie unsicher ist, ob sie alle Fahrten wirklich braucht. A ist falsch - Einzelfahrscheine sind teurer. C ist falsch - die Wochenkarte ist viel teurer für einen Tag. D ist falsch - sie braucht drei Fahrten.

Question 18

Elena fragt einen Taxifahrer: 'Was kostet die Fahrt zum Hauptbahnhof?' Er antwortet: 'Grundgebühr 3,50€, dann 2,20€ pro Kilometer. Sind etwa 8 Kilometer, aber im Stau kann es länger dauern - dann kommt noch 0,50€ pro Minute Wartezeit dazu.' Wenn die Fahrt 25 Minuten dauert statt der normalen 15 Minuten, was zahlt Elena?

  1. 3,50€ + 17,60€ + 5,00€ = 26,10€ für die gesamte längere Fahrzeit
  2. 3,50€ + 17,60€ + 12,50€ = 33,60€ für Grundgebühr, Strecke und Wartezeit
  3. 3,50€ + 17,60€ = 21,10€, da Wartezeit nur bei Kundenwunsch berechnet wird
  4. 3,50€ + 17,60€ + 5,00€ = 26,10€ für Grundgebühr, Strecke und zusätzliche 10 Minuten (correct answer)
Explanation: Grundgebühr 3,50€ + 8km × 2,20€ = 17,60€ + zusätzliche 10 Minuten × 0,50€ = 5,00€. Total: 26,10€. A hat die richtige Summe aber falsche Erklärung. B berechnet 25 Min Wartezeit statt 10 zusätzliche. C ignoriert die Wartezeit völlig.

Question 19

Eine Familie plant einen Tagesausflug mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie lesen: 'Familienkarte gültig für 2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder unter 14 Jahren. Hunde fahren zum halben Preis. Fahrräder nur in Niederflurwagen und mit Fahrradkarte.' Die Familie besteht aus 2 Erwachsenen, 2 Kindern (8 und 15 Jahre) und sie haben einen Hund und 2 Fahrräder dabei. Was müssen sie bezahlen?

  1. Eine Familienkarte, eine Kinderfahrkarte, einen halben Hundepreis und zwei Fahrradkarten (correct answer)
  2. Zwei Erwachsenenfahrkarten, zwei Kinderfahrkarten, einen halben Hundepreis und zwei Fahrradkarten
  3. Eine Familienkarte, einen halben Hundepreis und zwei Fahrradkarten
  4. Eine Familienkarte, eine Erwachsenenfahrkarte, einen halben Hundepreis und zwei Fahrradkarten
Explanation: Die Familienkarte gilt für 2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder unter 14. Das 8-jährige Kind ist abgedeckt, aber das 15-jährige nicht (über 14), braucht also eine separate Kinderfahrkarte. Dazu kommen Hund (halber Preis) und 2 Fahrradkarten. B ist falsch (Familienkarte ist günstiger), C vergisst das 15-jährige Kind, D ist falsch (15-jähriges Kind braucht Kinderfahrkarte, nicht Erwachsenenfahrkarte).

Question 20

Sie möchten mit dem Auto von München nach Berlin fahren. An der Tankstelle sagt der Angestellte: 'Für die Strecke brauchen Sie etwa einen dreiviertel Tank. Ich empfehle, in Nürnberg oder Leipzig noch einmal zu tanken, falls Sie voll beladen sind oder viel Stadtverkehr haben.' Was ist die wichtigste Information für Ihre Reiseplanung?

  1. Sie müssen auf jeden Fall in beiden Städten tanken
  2. Ein voller Tank reicht definitiv für die ganze Strecke
  3. Die Strecke ist zu lang für eine Fahrt ohne Zwischenstopp
  4. Sie sollten zusätzliche Tankstopps je nach Umständen einplanen (correct answer)
Explanation: This question tests your ability to extract key information from practical German conversations and understand conditional recommendations. When listening to travel advice, focus on distinguishing between absolute requirements and flexible suggestions based on circumstances. The gas station employee provides nuanced advice: you need about three-quarters of a tank for the Munich-to-Berlin route, but should consider additional stops in Nuremberg or Leipzig depending on specific conditions like heavy loading or city traffic. The phrase "falls Sie voll beladen sind oder viel Stadtverkehr haben" (if you are fully loaded or have a lot of city traffic) indicates conditional planning, not absolute requirements. Answer D correctly captures this conditional aspect - you should plan potential additional tank stops based on your specific travel circumstances, making it flexible trip planning advice. Answer A misinterprets the recommendation as mandatory - the employee says to consider stops in Nuremberg or Leipzig if certain conditions apply, not that you must stop in both cities. Answer B contradicts the employee's statement entirely, as he explicitly recommends considering additional stops rather than relying solely on a full tank. Answer C introduces information not mentioned in the conversation - the employee discusses fuel needs, not the feasibility of driving without breaks. For conversational German questions, listen carefully for conditional words like "falls" (if), "etwa" (approximately), and "empfehle" (recommend) versus absolute terms like "müssen" (must). These signal whether advice is flexible or mandatory.