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AP German Language and Culture Quiz

AP German Language and Culture Quiz: Describe Data From Graphics

Practice Describe Data From Graphics in AP German Language and Culture with focused quiz questions that help you check what you know, review explanations, and build confidence with test-style prompts.

Question 1 / 9

0 of 9 answered

Eine Analyse des Buchmarktes in Österreich für das Jahr 2022 zeigt die Verteilung der Verkäufe nach Genres. Belletristik machte 35% des Umsatzes aus. Kinder- und Jugendbücher erreichten einen Anteil von 20%. Sachbücher und Ratgeber kamen zusammen auf 30%, wobei der Anteil der Ratgeber nur halb so groß war wie der der Sachbücher. Die restlichen 15% verteilten sich auf Schul- und Lehrbücher.

Welche Schlussfolgerung lässt sich aus der beschriebenen Umsatzverteilung ziehen?

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What this quiz covers

This quiz focuses on Describe Data From Graphics, giving you a quick way to practice the rules, question types, and explanations that matter most for AP German Language and Culture.

How to use this quiz

Try each quiz question before looking at the correct answer. Use the explanations to review missed ideas, then come back to similar questions until the pattern feels familiar.

All questions

Question 1

Eine Analyse des Buchmarktes in Österreich für das Jahr 2022 zeigt die Verteilung der Verkäufe nach Genres. Belletristik machte 35% des Umsatzes aus. Kinder- und Jugendbücher erreichten einen Anteil von 20%. Sachbücher und Ratgeber kamen zusammen auf 30%, wobei der Anteil der Ratgeber nur halb so groß war wie der der Sachbücher. Die restlichen 15% verteilten sich auf Schul- und Lehrbücher.

Welche Schlussfolgerung lässt sich aus der beschriebenen Umsatzverteilung ziehen?

  1. Ratgeber und Schulbücher erzielten zusammen einen geringeren Umsatz als Kinder- und Jugendbücher.
  2. Belletristik und Sachbücher machten zusammen mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes aus.
  3. Der Umsatz mit Kinder- und Jugendbüchern war doppelt so hoch wie der mit reinen Sachbüchern.
  4. Sachbücher waren gemeinsam mit Kinder- und Jugendbüchern das zweitstärkste Genre nach der Belletristik. (correct answer)

Explanation: Sachbücher und Ratgeber haben zusammen 30%, wobei Ratgeber halb so groß sind wie Sachbücher. Also: Sachbücher = 20%, Ratgeber = 10%. Die Verteilung ist: Belletristik (35%), Kinder-/Jugendbücher (20%), Sachbücher (20%), Schulbücher (15%), Ratgeber (10%). Sachbücher und Kinder-/Jugendbücher teilen sich mit je 20% den zweiten Platz nach Belletristik.

Question 2

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) in Deutschland beliefen sich im Jahr 2021 auf 3,1% des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Davon wurden zwei Drittel von der Wirtschaft getragen, während der Staat knapp 30% finanzierte. Der Rest entfiel auf Hochschulen und private Organisationen ohne Erwerbszweck. Im Vergleich dazu lagen die F&E-Ausgaben im EU-Durchschnitt bei 2,3% des BIP, wobei der staatliche Anteil mit 33% leicht höher war als in Deutschland.

Welche Schlussfolgerung lässt sich durch den Vergleich der deutschen Daten mit dem EU-Durchschnitt ziehen?

  1. Deutschland investiert absolut gesehen mehr staatliche Mittel in F&E als alle anderen EU-Länder zusammen.
  2. Der Anteil der von der Wirtschaft getragenen F&E-Ausgaben ist in Deutschland relativ gesehen höher als im EU-Durchschnitt. (correct answer)
  3. Der Anteil, den Hochschulen in Deutschland zu F&E beitragen, ist identisch mit dem EU-Durchschnitt.
  4. Prozentual zum BIP ist der staatliche Beitrag zu F&E in Deutschland und im EU-Durchschnitt fast gleich.

Explanation: Die Frage erfordert einen sorgfältigen Vergleich der relativen Anteile. (B) In Deutschland trägt die Wirtschaft zwei Drittel (ca. 66,7%) der F&E-Ausgaben. Im EU-Durchschnitt finanziert der Staat 33%. Da der Text keine genauen Zahlen für den Wirtschaftsanteil in der EU liefert, müssen wir ihn ableiten. Wenn der staatliche Anteil in der EU (33%) höher ist als in DE (knapp 30%), muss der nicht-staatliche Anteil (Wirtschaft, Hochschulen etc.) in der EU niedriger sein als in DE. Da die Wirtschaft der mit Abstand größte nicht-staatliche Akteur ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass ihr relativer Anteil in DE höher ist. Dies ist eine Inferenz. Um es eindeutiger zu machen: Der Anteil des Staates in DE ist knapp 30%, also ca. 29%. Der Rest (außer Wirtschaft) ist 100% - 66.7% - 29% = 4.3%. In der EU ist der Staat bei 33%. Wenn wir annehmen, der 'Rest' (Hochschulen etc.) ist ähnlich, dann blieben für die Wirtschaft in der EU nur 100% - 33% - 4.3% = 62.7%. Somit ist der Anteil der Wirtschaft in DE (66.7%) höher. Die Aussage ist korrekt. (A) ist falsch. Der Text enthält keine absoluten Zahlen, die einen solchen Vergleich erlauben. (C) ist falsch, der Text macht keine Aussage über den EU-Durchschnitt für Hochschulen. (D) ist falsch. Man muss den Anteil am BIP berechnen. DE: knapp 30% von 3,1% des BIP ≈ 0,93% des BIP. EU: 33% von 2,3% des BIP ≈ 0,76% des BIP. Der deutsche staatliche Beitrag ist also prozentual zum BIP deutlich höher, nicht fast gleich.

Question 3

Eine Studie über die Landwirtschaft in Deutschland zeigt, dass die Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe von 450.000 im Jahr 2000 auf 270.000 im Jahr 2020 gesunken ist. Gleichzeitig stieg die durchschnittliche Betriebsgröße von 40 Hektar auf 60 Hektar. Die gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche veränderte sich in diesem Zeitraum kaum.

Was ist die logische Konsequenz aus den beschriebenen Daten?

  1. Die Gesamtzahl der in der Landwirtschaft beschäftigten Personen ist proportional zur Anzahl der Betriebe gesunken.
  2. Die landwirtschaftliche Produktivität pro Hektar hat sich in diesem Zeitraum nicht verändert.
  3. Der Rückgang der Anzahl der Betriebe entspricht prozentual dem Zuwachs der durchschnittlichen Betriebsgröße.
  4. Die Konzentration von Landbesitz bei einer kleineren Anzahl von Betrieben hat zugenommen. (correct answer)

Explanation: Diese Frage testet das Verständnis der Beziehung zwischen Anzahl, Durchschnittsgröße und Gesamtfläche. (D) Wenn die Anzahl der Betriebe sinkt, während die durchschnittliche Größe steigt und die Gesamtfläche gleich bleibt, bedeutet das logischerweise, dass weniger Eigentümer (Betriebe) mehr Land kontrollieren. Das ist die Definition von Konzentration. Diese Aussage ist eine korrekte Synthese der Daten. (A) ist eine unzulässige Annahme. Größere Betriebe könnten mehr oder weniger Personal pro Hektar benötigen. Der Text gibt darüber keine Auskunft. (B) ist ebenfalls eine unzulässige Annahme. Der Text spricht über Struktur, nicht über Erträge oder Produktivität. (C) ist eine Rechenaufgabe, die zu prüfen ist. Rückgang der Betriebe: (450.000 - 270.000) / 450.000 = 180.000 / 450.000 = 40%. Zuwachs der Größe: (60 - 40) / 40 = 20 / 40 = 50%. Die Prozentsätze sind nicht gleich. Falsch.

Question 4

Daten zur Internetnutzung in Deutschland aus dem Jahr 2023 zeigen, dass 90% der Bevölkerung online sind. In der Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen liegt die Nutzungsrate bei 100%. Bei den über 65-Jährigen sind es 75%. Der größte Zuwachs in den letzten fünf Jahren wurde bei den über 65-Jährigen verzeichnet, wo sich die Nutzungsrate fast verdoppelt hat. Vor fünf Jahren lag die Gesamtnutzungsrate bei 80%.

Welche Schlussfolgerung lässt sich aus den Daten über die Internetnutzung ziehen?

  1. Vor fünf Jahren lag die Nutzungsrate bei den über 65-Jährigen bei unter 40%. (correct answer)
  2. Der Anstieg der Gesamtnutzungsrate ist ausschließlich auf die Zunahme bei den Senioren zurückzuführen.
  3. Die Nutzungsrate in der Altersgruppe der 25- bis 64-Jährigen muss unter dem nationalen Durchschnitt von 90% liegen.
  4. Absolut gesehen gibt es mehr Internetnutzer über 65 als zwischen 16 und 24 Jahren.

Explanation: Die Frage erfordert logische Ableitungen und Berechnungen. (A) Die Nutzungsrate bei den über 65-Jährigen (75%) hat sich 'fast verdoppelt'. Wenn sie sich genau verdoppelt hätte, wäre der Ausgangswert 37,5%. Da sie sich nur 'fast' verdoppelt hat, muss der Ausgangswert etwas höher als 37,5% gewesen sein, aber definitiv unter 40%. Die Aussage ist eine logische und korrekte Folgerung. (B) ist eine zu starke Verallgemeinerung. Es ist unwahrscheinlich, dass in allen anderen Altersgruppen keine Zunahme stattfand. (C) ist falsch. Da die 16-24-Jährigen (100%) und die über 65-Jährigen (75%) den Durchschnitt von 90% 'umrahmen', muss die große mittlere Altersgruppe eine Rate nahe am Durchschnitt haben, wahrscheinlich sogar leicht darüber, um die niedrigere Rate der Senioren auszugleichen. (D) kann nicht beantwortet werden, da keine absoluten Bevölkerungszahlen für die Altersgruppen gegeben sind.

Question 5

Die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2021 in Deutschland lag bei 76,6%. In der Gruppe der Erstwähler (18-21 Jahre) betrug sie 65%. Bei den Wählern über 70 Jahren war sie mit 80% am höchsten. Verglichen mit der Wahl 2017, bei der die Gesamtbeteiligung 76,2% betrug, gab es eine leichte Steigerung. Damals lag die Beteiligung der Erstwähler bei 68%.

Welche Aussage lässt sich aus dem Vergleich der Daten von 2017 und 2021 ableiten?

  1. Der Anstieg der Gesamtbeteiligung ist auf die höhere Wahlbeteiligung der Senioren zurückzuführen.
  2. Die Wahlbeteiligung der Erstwähler entwickelte sich entgegengesetzt zum allgemeinen Trend. (correct answer)
  3. Der Unterschied in der Wahlbeteiligung zwischen der jüngsten und der ältesten Wählergruppe hat sich vergrößert.
  4. Absolut gesehen haben 2021 mehr Erstwähler gewählt als 2017.

Explanation: Diese Frage vergleicht Trends zwischen Gruppen. (B) Der allgemeine Trend war eine Steigerung der Wahlbeteiligung (von 76,2% auf 76,6%). Die Beteiligung der Erstwähler sank jedoch von 68% auf 65%. Dies ist eine entgegengesetzte Entwicklung. Die Aussage ist korrekt. (A) ist nicht belegbar. Wir haben keine Daten für die Senioren aus dem Jahr 2017, um einen Trend festzustellen. (C) ist nicht belegbar. Wir kennen zwar den Unterschied für 2021 (80% - 65% = 15 Prozentpunkte), aber nicht für 2017, da der Wert für die Senioren fehlt. (D) ist nicht belegbar. Wir kennen nur die Prozentanteile. Ohne die absolute Zahl der wahlberechtigten Erstwähler in beiden Jahren kann keine Aussage über die absolute Zahl der Wähler getroffen werden.

Question 6

Die Besucherstatistik eines Wiener Museums für das Jahr 2023 zeigt: 40% der Besucher kamen aus Österreich, davon die Hälfte aus Wien selbst. Besucher aus Deutschland stellten mit 20% die größte ausländische Gruppe dar. Weitere 10% kamen aus den USA. Der Rest der Besucher (30%) verteilte sich auf alle anderen Nationen, wobei keine einzelne Nation mehr als 5% ausmachte.

Welche Aussage lässt sich aus diesen Besucherdaten ableiten?

  1. Die Zahl der Besucher aus Wien war genauso hoch wie die der Besucher aus Deutschland. (correct answer)
  2. Mehr als die Hälfte aller Museumsbesucher kam aus dem deutschsprachigen Ausland.
  3. Besucher aus den USA und Deutschland machten zusammen ein Viertel aller Besucher aus.
  4. Es gab mehr Besucher aus dem nicht-deutschsprachigen Ausland als aus Österreich.

Explanation: Die Frage erfordert das Aufschlüsseln der Prozentangaben. (A) Besucher aus Wien: Die Hälfte von 40% (Österreich) = 20%. Besucher aus Deutschland: 20%. Die Zahlen sind also gleich hoch. Die Aussage ist korrekt. (B) ist falsch. Das deutschsprachige Ausland umfasst hauptsächlich Deutschland (20%). Selbst mit anderen deutschsprachigen Ländern aus dem 'Rest' (maximal 5% pro Land) erreicht man nicht mehr als die Hälfte aller Besucher. (C) ist falsch. USA (10%) und Deutschland (20%) machten zusammen 30% aus, nicht 25%. (D) ist falsch. Nicht-deutschsprachiges Ausland: USA (10%) plus Anteil des Rests (höchstens 25%, da Deutschland bereits 20% hat). Das ergibt maximal 35%, was weniger als die 40% aus Österreich ist.

Question 7

Die demografische Entwicklung in einer deutschen Großstadt zwischen 2010 und 2020 wurde analysiert. Die Altersgruppe der 0- bis 18-Jährigen wuchs von 100.000 auf 110.000 Personen. Die Gruppe der über 65-Jährigen stieg von 120.000 auf 150.000. Die Gesamtbevölkerung der Stadt wuchs im selben Zeitraum von 800.000 auf 1.000.000 Einwohner.

Welche Aussage beschreibt die relative demografische Verschiebung in dieser Stadt korrekt?

  1. Der prozentuale Anteil der über 65-Jährigen an der Gesamtbevölkerung ist gesunken.
  2. Die Altersgruppe der 0- bis 18-Jährigen verzeichnete den größten relativen Zuwachs.
  3. Der prozentuale Anteil der Kinder und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung hat abgenommen. (correct answer)
  4. Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (19-65 Jahre) ist absolut gesehen zurückgegangen.

Explanation: Die Frage erfordert die Berechnung von prozentualen Anteilen und deren Veränderung. (C) Zuerst berechnet man den Anteil der 0- bis 18-Jährigen: 2010: 100.000 / 800.000 = 12,5%. 2020: 110.000 / 1.000.000 = 11,0%. Der Anteil hat also abgenommen. Die Aussage ist korrekt. (A) ist falsch. Anteil der über 65-Jährigen: 2010: 120.000 / 800.000 = 15,0%. 2020: 150.000 / 1.000.000 = 15,0%. Der Anteil ist konstant geblieben, nicht gesunken. (B) ist falsch. Relativer Zuwachs (Wachstumsrate) der Gruppen: 0-18 Jahre: (110.000 - 100.000) / 100.000 = 10%. Über 65 Jahre: (150.000 - 120.000) / 120.000 = 25%. Gesamtbevölkerung: (1.000.000 - 800.000) / 800.000 = 25%. Die über 65-Jährigen hatten den größten Zuwachs (gleichauf mit der Gesamtbevölkerung), nicht die 0- bis 18-Jährigen. (D) ist falsch. Bevölkerung 19-65 Jahre: 2010: 800.000 - 100.000 - 120.000 = 580.000. 2020: 1.000.000 - 110.000 - 150.000 = 740.000. Diese Gruppe ist absolut gesehen stark gewachsen.

Question 8

Eine Analyse des Schweizer Arbeitsmarktes von 2021 ergab eine Arbeitslosenquote von 3,0%. Bei Personen mit Hochschulabschluss betrug die Quote nur 2,0%, während sie bei Personen ohne nachobligatorische Ausbildung bei 6,0% lag. Die Quote für ausländische Staatsangehörige war mit 5,0% deutlich höher als die für Schweizer Staatsangehörige, die bei 2,5% lag.

Welche Aussage kombiniert die gegebenen Daten korrekt?

  1. Die Arbeitslosenquote von Schweizern ohne nachobligatorische Ausbildung liegt unter 6,0%. (correct answer)
  2. Jeder zweite Arbeitslose in der Schweiz ist ausländischer Staatsangehöriger.
  3. Ein Hochschulabschluss halbiert das Risiko der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Durchschnitt.
  4. Die Arbeitslosenquote von Ausländern mit Hochschulabschluss ist höher als 2,0%.

Explanation: Diese Frage erfordert eine komplexe logische Schlussfolgerung durch Kombination von zwei Statistiken. (A) Die Gesamtquote für Personen ohne Ausbildung ist 6,0%. Diese Gruppe besteht aus Schweizern und Ausländern. Die Quote für Ausländer (insgesamt 5,0%) ist höher als die für Schweizer (insgesamt 2,5%). Es ist daher logisch anzunehmen, dass dieser Trend auch innerhalb der Untergruppe 'ohne Ausbildung' gilt. Wenn also Ausländer in dieser Gruppe eine höhere Quote als 6,0% haben, müssen Schweizer eine niedrigere Quote als 6,0% haben, damit der Durchschnitt bei 6,0% liegt. Die Aussage ist eine sehr wahrscheinliche logische Ableitung. (B) ist nicht belegbar. Wir kennen die Quoten, aber nicht die absoluten Zahlen oder die Anteile von Schweizern/Ausländern an der Erwerbsbevölkerung. (C) ist falsch. Ein Hochschulabschluss senkt die Quote von 3,0% (Durchschnitt) auf 2,0%. Das ist eine Reduktion um ein Drittel, nicht um die Hälfte. (D) ist plausibel, aber nicht zwingend aus den Daten ableitbar. Es könnte sein, dass ausländische Akademiker eine sehr niedrige Quote haben, während andere Ausländer eine sehr hohe haben, was im Schnitt 5,0% ergibt.

Question 9

Die Finanzierung von Start-up-Unternehmen in Österreich im Jahr 2022 wurde analysiert. Insgesamt wurden 1,2 Milliarden Euro investiert. 50% dieser Summe flossen in Wiener Start-ups. Die Steiermark und Oberösterreich erhielten jeweils 15% des Gesamtvolumens. Tirol folgte mit 10%. Die restlichen 10% des Kapitals verteilten sich auf die übrigen fünf Bundesländer.

Welche Aussage ist eine korrekte Interpretation der Daten zur regionalen Verteilung?

  1. Wiener Start-ups erhielten so viel Kapital wie die der Steiermark, Oberösterreichs und Tirols zusammen.
  2. Die Investitionen pro Kopf waren in Wien am höchsten.
  3. Außerhalb von Wien, der Steiermark und Oberösterreich wurden nur 10% des gesamten Kapitals investiert.
  4. Jedes der übrigen fünf Bundesländer erhielt durchschnittlich 2% des Gesamtvolumens. (correct answer)

Explanation: Diese Frage testet das genaue Lesen und einfache Berechnungen. (D) Der 'Rest' von 10% des Kapitals verteilte sich auf fünf Bundesländer. Der Durchschnitt pro Bundesland ist also 10% / 5 = 2%. Die Aussage ist korrekt. (A) ist falsch. Steiermark (15%) + Oberösterreich (15%) + Tirol (10%) = 40%. Wien erhielt 50%. 50% ist nicht gleich 40%. (B) ist eine unzulässige Schlussfolgerung, da keine Bevölkerungszahlen gegeben sind, die für eine Pro-Kopf-Berechnung notwendig wären. (C) ist falsch. Außerhalb dieser drei Bundesländer wurden Investitionen in Tirol (10%) und den Rest (10%) getätigt, also insgesamt 20%, nicht nur 10%.